Der Ablauf
Wie Kosmopost funktioniert
Drei Schritte, dann läuft dein erster Kanal von allein. Der erste ist ein einziges Feld.
Einmal einrichten. Dann läuft es.
Du legst fest, wie deine Marke klingt und wann sie spricht. Kosmopost bringt die Beiträge raus, prüft nach und hält an, wenn etwas nicht stimmt.
Stand 14.09.2026. So läuft es seit Ende Juli 2026 für meine eigenen Marken — über 60 Beiträge sind auf diesem Weg erschienen.
Die kurze Antwort
Wenn du nur zehn Sekunden hast
Einrichten sind drei Schritte: Projekt anlegen, ein paar Fragen zur Marke beantworten, Instagram und Facebook verbinden. Das fällt einmal an.
Danach füllst du den Vorrat mit Bild, Text und Tageszeit — und lässt los. Kosmopost trifft die Uhrzeit, prüft nach dem Senden, ob der Beitrag wirklich steht, und hält von selbst an, wenn Meta einen Fehler meldet.
Die drei Schritte
Drei Schritte,
dann läuft dein erster Kanal
Genau diese drei siehst du nach dem Anmelden auch in der App. Beim zweiten Projekt geht es schneller, weil du dann weißt, worauf die Fragen hinauswollen.
- 01 Projekt anlegen Eine Marke, ein Betrieb, eine App — jedes Projekt bekommt sein eigenes Gehirn. Der erste Schritt ist ein einziges Feld: der Name.
- 02 Gehirn füllen Ein paar Fragen zu Stimme, Themen und Grenzen. Etwa zehn Minuten, jederzeit änderbar. Daran hält sich jeder Beitrag.
- 03 Kanäle verbinden Instagram und Facebook anschließen — du meldest dich bei Meta an, Kosmopost sieht kein Passwort.
Danach
Vorrat füllen,
Autopilot an
Beitrag anlegen heißt: Bild, Text, Tageszeit. Neun Beiträge an einem Nachmittag reichen drei Wochen. Ab dann arbeitet Kosmopost den Vorrat ab — an den Tagen und zu den Uhrzeiten, die du je Projekt festlegst.
Die Übersicht
Das Gehirn
Der Vorrat
Die Bremsen
Warum Kosmopost
lieber langsam ist als schnell
Am 4. August 2026 hat Meta mir alle Kanäle gekappt, weil mein eigener Autopilot zu oft hintereinander veröffentlicht hat. Seitdem stecken diese vier Regeln fest im Produkt.
Mindestabstand zwischen zwei Veröffentlichungen — über alle deine Projekte hinweg.
je Durchgang. Nie senden zwei Marken im selben Moment.
nach einem Fehler. Kosmopost hält an und sagt dir Bescheid.
je Beitrag. Erst wenn Meta ihn bestätigt, gilt er als erschienen — mit Link.
Häufige Fragen
Was Leute vorher wissen wollen
Wenn deine Frage fehlt, schreib sie mir an hello@kosmopost.ai — sie landet hier.
Was passiert, wenn Meta einen Fehler meldet?
Der Autopilot hält sich an und meldet sich bei dir mit dem Grund. Er versucht es nicht blind noch einmal — genau das hat mir am 4. August 2026 alle Kanäle gekostet. Ist die Ursache geklärt, sagst du „weiter“, und er macht an der Stelle weiter, an der er stehen geblieben ist.
Schreibt Kosmopost die Texte für mich?
Nein, mit Absicht. Du legst Bild und Text an, Kosmopost bringt sie raus. Das Gehirn deines Projekts ist dafür da, dass ein KI-Werkzeug deiner Wahl beim Schreiben dieselben Regeln kennt wie du — die Entscheidung, was rausgeht, bleibt bei dir.
Kann ich jeden Beitrag vorher sehen, bevor er rausgeht?
Ja. Je Projekt wählst du zwischen Vollautomatik und „mit Freigabe“. Mit Freigabe bekommst du vor jedem Beitrag eine E-Mail mit Bild, Text und einem Link: ein Tipp, und du entscheidest — freigeben oder später. Nichts erscheint ungefragt. Freigabe per Telegram folgt.
Was kostet es, und was passiert nach dem Test?
Der Test läuft 30 Tage kostenlos, ohne Karte und ohne Verlängerung von allein. Danach 46,40 € im Monat für drei Projekte mit allen ihren Kanälen, 105,90 € für zehn, jeweils inkl. MwSt. (38,99 € / 88,99 € netto). Die ersten 20 Konten bekommen den Gründerpreis: dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. für ein Projekt.
Jetzt starten
Einmal einrichten. Dann läuft es.
Kosmopost ist offen: Konto anlegen, 30 Tage kostenlos testen, ohne Karte. Die ersten 20 bekommen den Gründerpreis: dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto)
Ohne Karte, endet von selbst. Danach ab 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto).