Vergleich
Postiz-Alternative gesucht?
Ich habe Postiz selbst benutzt — Ende Juli 2026 als Poststelle für meine eigenen Marken, gekündigt am 7. August. Deshalb steht hier kein Verriss, sondern der Vergleich von jemandem, der beide Seiten von innen kennt.
Postiz rechnet nach Kanälen. Kosmopost nach Projekten.
Fünf Kanäle kosten bei Postiz 29 $ im Monat — selbst betrieben nichts. Ein Projekt kostet bei Kosmopost 22,60 € im Monat inkl. MwSt., mit allen seinen Kanälen.
Alle Angaben zu Postiz am 23.08.2026 auf postiz.com/pricing und im öffentlichen Quelltext nachgesehen. Findest du eine Abweichung, schreib an hello@kosmopost.ai — ich ändere es.
Die kurze Antwort
Wenn du nur zehn Sekunden hast
Postiz rechnet nach Kanälen ab — 29 $ im Monat für fünf, bis 99 $ für hundert. Wer einen eigenen Server betreibt, bekommt Postiz sogar umsonst: Es ist quelloffen (AGPL‑3.0).
Kosmopost rechnet nach Projekten ab — 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto) für eine Marke, mit allen ihren Kanälen. Und es tut etwas anderes: Du füllst einmal einen Vorrat, danach erscheint jeden Tag ein Beitrag, ohne dass du daran denkst.
Die Entscheidung in einem Satz: Wenn du gern selbst schraubst und einen Server hast, nimm Postiz — es kostet dich keinen Cent. Wenn du willst, dass es einfach läuft und auch in Woche sechs noch läuft, ist Kosmopost dafür gebaut.
Auf einen Blick
Vier Zahlen,
die den Unterschied tragen
Der Preis ist nicht die interessante Zeile. Die interessante Zeile ist, wonach gerechnet wird — daran hängt, ob dein Betrag mit jedem Netzwerk wächst oder gleich bleibt.
im Monat für ein Projekt, inkl. MwSt. (18,99 € netto). Alle Kanäle dieses Projekts sind darin enthalten.
statt je Kanal. Postiz staffelt nach 5, 10, 30 oder 100 verbundenen Konten.
kostenlos testen, ohne Karte. Bei Postiz sind es 7 Tage.
Server und Datenbank stehen in Deutschland. Bei Postiz beim Anbieter — oder auf deinem eigenen Server.
Merkmal für Merkmal
Die Zahlen
nebeneinander
Beide Spalten sind am selben Tag nachgesehen worden. Wo ich etwas nicht bestätigt bekommen habe, steht es auch nicht da.
Kein fremdes Logo auf dieser Seite. Den Namen eines Wettbewerbers zu nennen ist im Vergleich erlaubt — sein Zeichen einzubinden ist etwas anderes.


Der Nachmittag, an dem der Vorrat entsteht — danach läuft es ohne dich.
| Kosmopost | Postiz | |
|---|---|---|
| Preis im Monat | 22,60 € · 46,40 € · 105,90 € inkl. 19 % MwSt. · netto 18,99 € · 38,99 € · 88,99 € | 29 $ · 39 $ · 49 $ · 99 $ |
| Wonach gerechnet wird | je Projekt — alle Kanäle dieses Projekts sind drin | je Kanal — 5, 10, 30 oder 100 |
| Selbst betreiben | nein | ja, kostenlos — quelloffen unter AGPL-3.0 |
| Kostenlos testen | 30 Tage, ohne Karte | 7 Tage |
| Kanäle heute | Instagram, Facebook TikTok und LinkedIn geplant | rund zehn Netzwerke |
| Texte und Bilder erzeugen | nicht enthalten — du schreibst, wahlweise mit dem KI-Werkzeug deiner Wahl | KI-Assistent, KI-Bilder und KI-Videos je nach Stufe |
| Sprache | Deutsch | Englisch |
| Wo die Daten liegen | Frankfurt am Main | beim Anbieter — oder auf deinem eigenen Server |
| Zu haben | sofort — 30 Tage kostenlos | sofort |
Postiz-Preise vom 23.08.2026, postiz.com/pricing, monatliche Zahlung. Bei Jahreszahlung gibt Postiz einen Rabatt. Umrechnung Dollar/Euro schwankt täglich — deshalb steht hier keine.
Der eigentliche Unterschied
Es ist nicht „mehr KI“
Fast jedes Werkzeug in dieser Ecke wirbt inzwischen damit, dass eine KI die Beiträge schreibt. Kosmopost tut das ausdrücklich nicht — und das ist kein Rückstand, sondern eine Entscheidung.
Der Engpass bei den meisten Selbstständigen ist nämlich nicht, dass zu wenig Text entsteht. Der Engpass ist, dass niemand durchhält. Die ersten zwei Wochen laufen, dann kommt ein Auftrag dazwischen, und drei Monate später ist der letzte Beitrag drei Monate alt. Ein Werkzeug, das noch schneller Text erzeugt, hilft dagegen nicht — man hat dann eine Automatisierung ohne Nachschub.
Deshalb rechnet Kosmopost nach Projekten, nicht nach Kanälen: Ein Projekt ist eine Marke mit einer Stimme. Und deshalb gibt es das Projekt-Gehirn — sieben Fragen in normalen Sätzen, in denen steht, wie deine Marke klingt, für wen sie da ist und was niemals behauptet werden darf.
Der Inhalt ist die Kür — die bleibt bei dir. Kosmopost übernimmt die Verwaltung.
Von innen
Das ist die Anlage,
nicht ein Entwurf davon
Drei Aufnahmen aus der App, die meine eigenen Marken heute steuert. Keine Zeichnung, keine Vorschau — der Stand, mit dem seit Ende Juli täglich veröffentlicht wird.
Die Übersicht
Das Projekt-Gehirn
Die Kanäle
Selbst betreiben
„Kostenlos“ stimmt.
Es ist nur nicht die ganze Rechnung.
Bei Postiz ist der Satz wahr: Der Quelltext ist frei, du darfst ihn auf deinem eigenen Server laufen lassen. Hier ist, was in meinen zehn Tagen tatsächlich anfiel — ohne Schadenfreude, das meiste davon ist bei jedem Werkzeug dieser Art dasselbe.
- 01 Eine eigene App bei Meta Wer über Instagram und Facebook veröffentlichen will, braucht eine eigene Anbindung mit Unternehmensverifizierung. Bei mir hat der ganze Weg Wochen gedauert.
- 02 Zugänge laufen ab Sie müssen regelmäßig erneuert werden. Passiert das nicht rechtzeitig, steht alles still — und man merkt es nicht, weil nichts kaputtgeht. Es passiert nur einfach nichts mehr.
- 03 Jeder Kanal will etwas anderes Instagram braucht andere Angaben als Facebook. Schickt man beiden dasselbe, scheitert es — und zwar still, ohne Fehlermeldung an der Oberfläche.
- 04 Der Server läuft nicht von allein Aktualisierungen, Sicherungen, Speicherplatz für Bilder. Und jemand, der hinsieht, wenn es klemmt.
- 05 Und der 4. August 2026 Meta hat mir alle vier Kanalverbindungen gekappt — zu oft hintereinander veröffentlicht, der Fehler lag bei mir. Zwei Tage Funkstille mitten im Anlauf. Seitdem hält Kosmopost von sich aus einen Mindestabstand ein und versucht es nach einem Fehler nicht blind noch einmal.
Die Entscheidung
Welches von beiden
passt zu dir?
Eine Vergleichsseite, auf der der eigene Anbieter jede Zeile gewinnt, ist keine Vergleichsseite. Also beide Richtungen:
Nimm Kosmopost, wenn …
- … du mehrere Projekte hast und jedes seine eigene Stimme behalten soll.
- … dein Geschäft nicht das Posten ist und Instagram deshalb immer zuerst liegen bleibt.
- … du willst, dass es auch dann noch läuft, wenn die erste Begeisterung vorbei ist.
- … dir wichtig ist, dass die Daten in Deutschland liegen und du auf Deutsch bedient wirst.
- … du keinen Server betreiben willst und auch niemanden hast, der das für dich tut.
Bleib bei Postiz, wenn …
- … du viele verschiedene Netzwerke bespielst — Postiz kann heute rund zehn, Kosmopost zwei.
- … du einen Server hast und gern selbst schraubst: Dann kostet dich Postiz nichts.
- … du KI-Bilder und Videos im selben Werkzeug erzeugen willst.
- … du auf Englisch arbeitest und dir eine deutsche Oberfläche egal ist.
Ohne Beschönigung
Was Kosmopost
heute noch nicht kann
- Es ist jung. Offen seit 15.09.2026 — davor lief Kosmopost seit Ende Juli nur für meine eigenen Marken, jeden Tag. Erwarte ein Werkzeug mit wenigen Funktionen, kein ausgewachsenes Programmpaket.
- Zwei Kanäle, nicht zehn. Instagram und Facebook. TikTok und LinkedIn sind geplant, aber geplant ist nicht fertig.
- Keine Auswertung. Wer Reichweiten-Berichte und Wettbewerbsvergleiche braucht, ist bei Metricool oder Hootsuite besser aufgehoben.
- Kein Text- und kein Bildgenerator. Das ist Absicht — aber wenn du genau das suchst, ist Kosmopost das falsche Werkzeug.
- Ein Mensch, kein Konzern. Der Support bin ich. Das hat Vorteile und einen offensichtlichen Nachteil.
Häufige Fragen
Was Leute vorher wissen wollen
Wenn deine Frage fehlt, schreib sie mir an hello@kosmopost.ai — sie landet hier.
Ist Postiz wirklich kostenlos?
Ja, wenn du es selbst betreibst. Der Quelltext ist frei verfügbar (AGPL-3.0), du darfst ihn auf deinem eigenen Server laufen lassen. Kostenlos ist dann die Software — nicht der Server, nicht die Zugänge zu Instagram und Facebook und nicht die Zeit, die das Einrichten und Warten kostet. Die fertige Version bei Postiz beginnt bei 29 $ im Monat für fünf Kanäle.
Warum rechnet Kosmopost je Projekt und nicht je Kanal?
Weil ein Kanal keine sinnvolle Einheit ist. Eine Marke, die auf Instagram und Facebook stattfindet, ist eine Marke — nicht zwei. Wer je Kanal abrechnet, bestraft dich dafür, dass du an mehr Orten sichtbar bist. Bei Kosmopost zahlst du 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto) für ein Projekt, und alle Kanäle dieses Projekts sind darin enthalten. Ehrlich dazugesagt: Bei genau zwei Kanälen ist die Rechnung je Kanal oft günstiger. Der Vorteil dreht sich, sobald ein Projekt drei oder mehr Kanäle hat.
Schreibt Kosmopost meine Beiträge?
Nein. In Kosmopost steckt nichts, das Texte erfindet. Geschrieben wird von dir — oder von dem KI-Werkzeug, das du ohnehin benutzt und dem du dein Projekt-Gehirn zu lesen gibst. Kosmopost bewahrt die Regeln, hält den Plan und bringt die Beiträge raus. Im Zweifel fällt ein Beitrag weg, statt geschönt zu werden.
Kann ich meine Beiträge von Postiz zu Kosmopost mitnehmen?
Deine Texte und Bilder gehören dir und lassen sich übernehmen. Was du in Postiz bereits veröffentlicht hast, bleibt bei Instagram und Facebook stehen — daran ändert ein Wechsel nichts. Die Kanäle verbindest du in Kosmopost einmal neu.
Wo liegen meine Daten?
Server und Datenbank stehen in Frankfurt am Main. Wenn dich ein Kunde fragt, wo seine Bilder liegen, ist die Antwort kurz. Bei Postiz liegen sie beim Anbieter — oder, wenn du selbst betreibst, dort, wo du deinen Server hingestellt hast.
Kann ich Kosmopost schon benutzen?
Ja, seit dem 15. September 2026. Konto anlegen, 30 Tage kostenlos testen, ohne Karte — es läuft täglich für meine eigenen Marken und jetzt auch für deine. Die ersten 20 bekommen den Gründerpreis von dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto)
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Es ist so weit.
Kosmopost ist offen: Konto anlegen, 30 Tage kostenlos testen, ohne Karte und ohne Verlängerung von allein. Die ersten 20 bekommen den Gründerpreis: dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto) für ein Projekt mit allen seinen Kanälen.
Ohne Karte, endet von selbst. Danach ab 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto).