Vergleich
Hootsuite-Alternative auf Deutsch
Hootsuite ist für Marketing-Abteilungen gebaut: Freigaben, Postfach, Auswertung, viele Nutzer. Wenn du das brauchst, ist der Preis in Ordnung. Wenn du allein arbeitest und einfach nur willst, dass jeden Tag etwas erscheint, zahlst du für einen Apparat, den du nie aufmachst.
Ein Kommandostand für Teams — oder eine Anlage für dich allein.
Hootsuite beginnt bei 99 $ je Nutzer und Monat, bei jährlicher Zahlung. Kosmopost kostet 22,60 € je Projekt inkl. MwSt. und kann dafür deutlich weniger.
Alle Angaben zu Hootsuite am 23.08.2026 auf hootsuite.com/de/tarife nachgesehen. Findest du eine Abweichung, schreib an hello@kosmopost.ai — ich ändere es.
Die kurze Antwort
Wenn du nur zehn Sekunden hast
Hootsuite beginnt bei 99 $ im Monat für die Stufe Standard mit 10 Konten — und zwar je Nutzer und auf Basis jährlicher Zahlung. Professional kostet 199 $, Advanced 399 $. Selbst auf der deutschen Tarifseite stehen die Beträge in US-Dollar.
Kosmopost kostet 22,60 € im Monat für ein Projekt mit allen seinen Kanälen, 46,40 € für drei Projekte, 105,90 € für zehn. Inkl. 19 % MwSt. (18,99 · 38,99 · 88,99 € netto), in Euro, mit deutscher Rechnung.
Der ehrliche Unterschied: Das sind keine zwei Preise für dasselbe. Hootsuite ist ein Kommandostand für Teams — mit Auswertung, gemeinsamem Postfach und Freigabeketten. Kosmopost kann von alledem nichts. Es tut eine Sache: dafür sorgen, dass deine Projekte täglich sichtbar sind, ohne dass du daran denken musst. Die Frage ist nicht, welches besser ist, sondern welches du gerade brauchst.
Auf einen Blick
Vier Zahlen,
die den Unterschied tragen
Zwei Zahlen bei Hootsuite werden leicht überlesen und können den Betrag verdoppeln: Die Preise gelten je Nutzer und setzen jährliche Zahlung voraus.
im Monat für ein Projekt, inkl. MwSt. (18,99 € netto) — unabhängig davon, wie viele Menschen davor sitzen.
ist der Einstieg bei Hootsuite. Je Nutzer, bei jährlicher Zahlung, mit 10 Konten.
Kommt eine zweite Person dazu, die nur freigeben soll, verdoppelt sich der Betrag.
deutsche Rechnung mit Umsatzsteuer. Hootsuite nennt seine Beträge auch auf der deutschen Seite in Dollar.
Merkmal für Merkmal
Die Zahlen
nebeneinander
Wo Hootsuite deutlich mehr kann, steht es auch deutlich da. Die Zeile „Auswertung, Postfach, Freigabeketten“ geht nicht an uns.
Kein fremdes Logo auf dieser Seite. Den Namen eines Wettbewerbers zu nennen ist im Vergleich erlaubt — sein Zeichen einzubinden ist etwas anderes.


Feierabend heißt zugeklappt — nicht „noch schnell was posten“.
| Kosmopost | Hootsuite | |
|---|---|---|
| Einstiegspreis | 22,60 € im Monat inkl. 19 % MwSt. · netto 18,99 € | 99 $ im Monat je Nutzer, bei jährlicher Zahlung |
| Weitere Stufen | 46,40 € (3 Projekte) · 105,90 € (10 Projekte) inkl. MwSt. · netto 38,99 € · 88,99 € | 199 $ (Professional) · 399 $ (Advanced) · Enterprise auf Anfrage |
| Wonach gerechnet wird | je Projekt — alle Kanäle des Projekts sind drin | je Nutzer, dazu eine Obergrenze für Konten (Standard: 10) |
| Mindestlaufzeit | monatlich kündbar — oder Jahresabo mit zwei Monaten geschenkt; beide Preise stehen nebeneinander auf der Seite | keine Bindung; der genannte Preis gilt aber bei jährlicher Zahlung |
| Kostenlos testen | 30 Tage, ohne Karte | 14 Tage, ohne Karte |
| Kanäle heute | Instagram, Facebook TikTok und LinkedIn geplant | alle großen Netzwerke |
| Auswertung, Postfach, Freigabeketten | nein | ja — das ist der Kern des Angebots |
| Vorrat und Takt | einmal füllen, danach erscheint täglich einer | Kalender und Warteschlange |
| Marken auseinanderhalten | ein Projekt-Gehirn je Marke: Stimme, Regeln, Tabus | Kontogruppen und Rechte je Team |
| Abrechnung | Euro, deutsche Rechnung mit USt. | US-Dollar, auch auf der deutschen Seite |
| Wo die Daten liegen | Frankfurt am Main | beim Anbieter, international |
| Zu haben | sofort — 30 Tage kostenlos | sofort |
Hootsuite-Preise vom 23.08.2026, hootsuite.com/de/tarife. Hootsuite bietet auch monatliche Zahlung an; der Monatsbetrag ist dann nach eigener Angabe höher als der oben genannte. Eine Euro-Umrechnung steht hier nicht — der Kurs ändert sich täglich.
Der eigentliche Unterschied
Apparat oder Anlage
Hootsuite ist ein Kommandostand. Es zeigt dir alles: was veröffentlicht wurde, wie es lief, wer geantwortet hat, wer noch freigeben muss. Das ist genau richtig, wenn mehrere Menschen an derselben Marke arbeiten und jemand am Monatsende Zahlen sehen will.
Kosmopost ist eine Anlage. Du beschreibst einmal, wie deine Marke klingt — sieben Fragen in normalen Sätzen, das Projekt-Gehirn. Du füllst gesammelt an einem Nachmittag einen Vorrat. Danach erscheint jeden Tag ein Beitrag, zur passenden Zeit, ohne dass du daran denkst. Wird der Vorrat knapp, meldet es sich, bevor es still wird.
Kunden und Rechnungen drängeln, Instagram drängelt nicht — deshalb fällt es zuerst runter.
So läuft es
Einmal einrichten,
dann fünf Schritte ohne dich
Der Kraftakt wandert von „jeden Tag“ zu „einmal im Monat“. Das ist der ganze Trick, und es ist kein technischer.
- 01 Das Gehirn füllen Sieben Fragen je Marke: wie sie klingt, für wen sie da ist, welche Bilder passen, was nie behauptet werden darf. Einmalig, danach jederzeit änderbar.
- 02 Kanäle verbinden Instagram und Facebook, einmal. Läuft ein Zugang später ab, erneuert Kosmopost ihn selbst — genau daran scheitern die meisten Eigenbauten.
- 03 Den Vorrat füllen Gesammelt an einem Nachmittag, statt verteilt auf 26 Abende. Bilder und Texte, in der Reihenfolge, in der sie erscheinen sollen.
- 04 Zurücklehnen Jeden Tag geht einer raus, zur passenden Zeit. Mindestabstand zwischen zwei Veröffentlichungen, nie zwei Projekte gleichzeitig, kein blinder Wiederholversuch nach einem Fehler. Diese Bremsen gäbe es nicht, wenn Meta mir nicht am 4. August 2026 alle vier Kanäle gekappt hätte.
- 05 Rechtzeitig nachfüllen Wird der Vorrat knapp, meldet Kosmopost sich — bevor es still wird, nicht danach.
Von innen
Kein Kommandostand.
Absichtlich.
Drei Aufnahmen aus der App, die seit Ende Juli meine eigenen Marken steuert. Was du hier nicht siehst, ist so gewollt: keine Diagramme, kein Postfach, keine Freigabekette.
Die Übersicht
Der Vorrat
Die Kanäle
Die Entscheidung
Welches von beiden
passt zu dir?
Hootsuite ist kein schlechteres Werkzeug, sondern ein anderes. Deshalb beide Richtungen:
Nimm Kosmopost, wenn …
- … du allein oder zu zweit arbeitest und niemand Freigabeketten braucht.
- … du mehrere eigene Projekte hast, die jedes für sich klingen sollen.
- … dein Geschäft nicht das Posten ist und es deshalb liegen bleibt.
- … du eine deutsche Rechnung in Euro und Daten in Deutschland willst.
- … dir 99 $ je Nutzer für „einmal am Tag ein Beitrag“ zu viel ist.
Bleib bei Hootsuite, wenn …
- … mehrere Menschen an derselben Marke arbeiten und abstimmen müssen.
- … du Auswertungen und Berichte brauchst — für dich oder für Kunden.
- … Kommentare und Nachrichten in einem gemeinsamen Postfach laufen sollen.
- … du viele Netzwerke gleichzeitig bespielst.
Ohne Beschönigung
Was Kosmopost
heute noch nicht kann
- Es ist jung. Offen seit 15.09.2026. Davor lief Kosmopost seit Ende Juli täglich für meine eigenen Marken — über 60 Beiträge, aber noch keine fremden Kunden.
- Keine Auswertung, kein Postfach, keine Freigabeketten. Das ist der Kern von Hootsuite. Kosmopost hat davon nichts.
- Zwei Kanäle. Instagram und Facebook. TikTok und LinkedIn sind geplant.
- Kein Textgenerator. Geschrieben wird von dir oder von dem KI-Werkzeug deiner Wahl, dem du dein Projekt-Gehirn zu lesen gibst.
- Ein Mensch, kein Konzern. Der Support bin ich.
Häufige Fragen
Was Leute vorher wissen wollen
Wenn deine Frage fehlt, schreib sie mir an hello@kosmopost.ai — sie landet hier.
Was kostet Hootsuite wirklich im Monat?
Die Tarifseite nennt am 23.08.2026 einen Einstieg bei 99 $ für Standard, 199 $ für Professional und 399 $ für Advanced. Zwei Dinge stehen dabei im Kleingedruckten: Die Beträge gelten je Nutzer, und sie setzen jährliche Zahlung voraus. Wer monatlich zahlt, zahlt mehr; wie viel, steht dort nicht.
Warum ist Kosmopost so viel günstiger?
Weil es viel weniger tut. Kosmopost hat keine Auswertung, kein gemeinsames Postfach, keine Freigabeketten und keine Rechteverwaltung für Teams. Es macht eine Sache: dafür sorgen, dass deine Projekte täglich sichtbar sind. Wenn du die anderen Dinge brauchst, ist Hootsuite nicht zu teuer — dann ist Kosmopost schlicht das falsche Werkzeug.
Gibt es eine deutschsprachige Alternative zu Hootsuite?
Ja, mehrere. Kosmopost ist eine davon, mit Servern in Frankfurt am Main und deutscher Rechnung in Euro. Wichtig ist der Unterschied im Zuschnitt: Kosmopost ist für Selbstständige mit einem oder mehreren eigenen Projekten gedacht, nicht für Marketing-Teams.
Kann ich Kosmopost für Kunden nutzen?
Die Stufe Pro mit zehn Projekten ist genau dafür gedacht — 105,90 € im Monat inkl. MwSt. (88,99 € netto), also 10,59 € je Projekt. Was Kosmopost dafür heute nicht mitbringt, sind Freigaberollen und Kundenberichte. Wenn deine Kunden Monatsberichte erwarten, brauchst du dafür weiterhin ein zweites Werkzeug.
Wie schnell kann ich wechseln?
Sofort — Kosmopost ist offen, 30 Tage kostenlos. Du beantwortest die sieben Fragen deines Projekt-Gehirns, verbindest Instagram und Facebook und füllst den Vorrat. Der erste Beitrag kann am selben Tag erscheinen. Deine bisherigen Beiträge bleiben stehen, wo sie sind — daran ändert ein Wechsel nichts.
Was passiert nach den 30 Testtagen?
Es hört auf. Es verlängert sich nicht von allein, und ich frage im Test gar nicht erst nach einer Karte oder nach Bankdaten. Wenn du weitermachen willst, sagst du es aktiv — sonst passiert nichts.
Jetzt starten
Weniger Apparat, mehr Anlage.
Kosmopost ist offen: Konto anlegen, 30 Tage kostenlos testen, ohne Karte und ohne Verlängerung von allein. Die ersten 20 bekommen den Gründerpreis: dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto) für ein Projekt mit allen seinen Kanälen.
Ohne Karte, endet von selbst. Danach ab 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto).