Für Mehrfachgründer
Social Media für mehrere Projekte
Mit einem Projekt schafft man es meistens. Mit drei schafft man es bei keinem. Das ist kein Disziplinproblem — es ist Rechnen. Diese Seite erklärt, wo genau es kippt, und was dagegen hilft.
Nicht täglich ein bisschen für jedes. Einmal gesammelt für alle.
Drei Marken auf je drei Netzwerken sind neun Kanäle — und bei fast jedem Werkzeug neunmal Geld. Kosmopost rechnet je Projekt: 46,40 € inkl. MwSt. für drei Marken.
Geschrieben am 23.08.2026 von Patrick Schoenmaker, selbstständig seit 2010 mit einem internationalen Fitnesskongress, zwei Kleidungsmarken und drei Apps. Die Zitate stammen aus einer Umfrage unter Selbstständigen vom 19.08.2026.
Die kurze Antwort
Wenn du nur zehn Sekunden hast
Der Grund, warum es bei mehreren Projekten reihum einschläft: Jedes Projekt braucht eine eigene Stimme, eigene Themen und eigene Bilder. Das ist nicht dreimal dieselbe Arbeit — es ist dreimal andere Arbeit, und zwischen den Umschalten geht am meisten Zeit verloren.
Was hilft, ist nicht mehr Fleiß, sondern eine andere Aufteilung: nicht täglich ein bisschen für jedes, sondern einmal gesammelt für alle — und danach eine Anlage, die den Rest erledigt. Der Kraftakt wandert von „jeden Tag“ zu „einmal im Monat“.
Und ein Detail, das mehr ausmacht, als es klingt: Fast alle Werkzeuge rechnen je Kanal ab. Wer drei Marken auf je drei Netzwerken bespielt, zahlt neunmal. Kosmopost rechnet je Projekt — 46,40 € im Monat inkl. MwSt. (38,99 € netto) für drei Marken mit allen ihren Kanälen.
Auf einen Blick
Vier Zahlen
aus dem eigenen Betrieb
Keine Marktstudie — das hier ist gemessen an meinen eigenen Marken, die seit Ende Juli 2026 über Kosmopost laufen.
im Monat für drei Projekte, inkl. MwSt. (38,99 € netto). Mit allen ihren Kanälen — und das ändert sich nicht, wenn ein Netzwerk dazukommt.
statt 26 Abende. Der Vorrat entsteht gesammelt, nicht verteilt.
Beiträge sind seit Ende Juli 2026 automatisch erschienen — für meine eigenen Marken.
Mindestabstand zwischen zwei Veröffentlichungen, projektübergreifend. Diese Bremse hat einen Grund.
Der Kipppunkt
Warum es genau
beim zweiten Projekt kippt
Bei einer Marke hält man es eine Weile durch. Man kennt die Themen, man weiß, wie sie klingt, und man merkt sofort, wenn drei Tage nichts kam.
Beim zweiten passiert etwas, das niemand vorher einplant: Man muss umschalten. Andere Zielgruppe, anderer Ton, andere Bilder, andere Dinge, die man nicht behaupten darf. Dieses Umschalten kostet mehr Kraft als das Schreiben selbst — und es kostet sie jedes Mal neu.
Ab dem dritten wird daraus eine stille Rangordnung. Eines läuft, weil es gerade Geld bringt. Eines läuft halb. Und eines schläft ein und wird nie wieder wach, weil ein Profil mit drei Monaten Funkstille sich falsch anfühlt, um dort einfach weiterzumachen.
Automatisieren hilft bei der Verteilung, aber nicht beim eigentlichen Engpass — dass dir abends die Zeit und der Kopf für Bild und Text fehlen. Bei vier Standbeinen ist genau das der Teil, der zuerst hinten runterfällt, egal wie gut das Werkzeug ist. Selbstständiger, 19.08.2026
Social Media ist wichtig, aber im Tagesgeschäft eben selten dringend.Virtuelle Assistentin, 23.08.2026
Darin steckt alles. Kunden drängeln. Rechnungen drängeln. Der Steuerberater drängelt. Instagram drängelt nicht. Bei einem Projekt kann man das mit Willenskraft überbrücken. Bei dreien nicht — dann muss die Willenskraft dreimal reichen, und sie reicht nie dreimal.
Was tatsächlich hilft
Drei Dinge,
in genau dieser Reihenfolge
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Wer mit dem dritten anfängt, automatisiert einen leeren Vorrat.
- 01 Sammeln statt verteilen Nicht jeden Abend ein bisschen für jedes Projekt, sondern einmal alles auf einmal. Das Umschalten zwischen den Marken passiert dann einmal im Monat statt sechzigmal. Ein freigeräumter Nachmittag bringt mehr als vier Wochen guter Vorsätze.
- 02 Die Regeln jeder Marke aufschreiben — einmal Wie klingt sie, für wen ist sie da, welche Bilder passen, was darf nie behauptet werden. Bei Kosmopost heißt das das Projekt-Gehirn: sieben Fragen in normalen Sätzen. Der Nutzen zeigt sich erst später, dafür dann deutlich — und wenn dir ein KI-Werkzeug beim Schreiben hilft, gibst du ihm dieselben sieben Antworten zu lesen.
- 03 Den Takt abgeben, nicht den Inhalt Was danach übrig bleibt, ist Verwaltung: dran denken, einloggen, hochladen, die richtige Uhrzeit treffen, nicht zu viel auf einmal. Genau das übernimmt eine Anlage besser als ein Mensch — weil sie nicht müde wird und keinen Tag auslässt, an dem gerade viel los ist.
Die Rechnung
Warum „je Kanal“
bei mehreren Projekten so teuer wird
Fast alle Planungswerkzeuge rechnen nach verbundenen Konten ab. Bei einer Marke fällt das kaum auf. Bei dreien schon — und es wird jedes Mal teurer, wenn eine Marke ein Netzwerk dazubekommt.
Konkrete Wettbewerbspreise stehen auf den Vergleichsseiten, verlinkt in der Fußzeile.
Drei Marken, ein Betrag. Und er ändert sich nicht, wenn ein Netzwerk dazukommt.
| Dein Fall | Kosmopost | Abrechnung je Kanal |
|---|---|---|
| 3 Marken auf je 2 Netzwerken 6 Kanäle | 46,40 € inkl. MwSt. 38,99 € netto | 6 × Kanalpreis |
| 3 Marken auf je 3 Netzwerken 9 Kanäle | 46,40 € — unverändert | 9 × Kanalpreis |
| 3 Marken auf je 4 Netzwerken 12 Kanäle | 46,40 € — unverändert | 12 × Kanalpreis |
Kosmopost-Preise inkl. 19 % MwSt. (38,99 € netto). Beim Rechnen je Kanal steigt der Betrag mit jedem Netzwerk, das eine Marke dazubekommt — bei Kosmopost nicht, weil ein Projekt alle seine Kanäle mitbringt.
Von innen
So sieht es aus,
wenn drei Marken nebeneinander laufen
Drei Aufnahmen aus der App, die meine eigenen Marken heute steuert. Jedes Projekt hat sein eigenes Gehirn, seinen eigenen Vorrat und seinen eigenen Takt.
Alle Projekte auf einem Blatt
Ein Gehirn je Marke
Ein Vorrat je Marke
Woher das kommt
Wie das bei mir
selbst aussieht
Ich bin seit 2010 selbstständig: ein internationaler Fitnesskongress, zwei Kleidungsmarken, drei Apps. Alles allein. Und das Posten war jahrelang genau der Teil, der als Erstes liegen blieb — tagsüber Kunden und Planung, abends dann noch ein Bild bauen und einen Text schreiben. Danach wochenlang nichts.
Kosmopost ist entstanden, weil ich das für mich selbst lösen musste, nicht weil ich eine Marktlücke gesucht habe. Seit Ende Juli laufen meine eigenen Marken darüber — über 60 Beiträge, täglich.
Ehrlich dazu gehört auch, was dabei schiefging: Am 4. August hat Meta mir alle vier Kanalverbindungen gekappt, weil mein Autopilot zu oft hintereinander veröffentlicht hat. Zwei Tage Funkstille. Seitdem hält Kosmopost von sich aus einen Mindestabstand ein und versucht es nach einem Fehler nicht blind noch einmal — es hält sich an und fragt einen Menschen. Diese Bremse gäbe es nicht, wenn sie mich nicht selbst erwischt hätte.
Die Entscheidung
Passt das
zu deiner Lage?
Die rechte Spalte ist genauso ernst gemeint wie die linke. Es gibt Fälle, in denen Kosmopost das falsche Werkzeug ist.
Das passt zu dir, wenn …
- … du zwei oder mehr eigene Marken hast, die jede für sich klingen sollen.
- … bei dir reihum eins einschläft und du das schon zweimal erlebt hast.
- … dein Geschäft nicht das Posten ist.
- … du für Kunden mehrere Auftritte betreust — die Stufe Pro fasst zehn Projekte.
- … dir wichtig ist, dass die Daten in Deutschland liegen.
Das passt NICHT, wenn …
- … du eine einzige Marke mit ein bis zwei Kanälen hast — dann ist ein einfacher Planer günstiger.
- … du Auswertungen und Berichte brauchst. Kosmopost hat keine.
- … du willst, dass eine KI die Beiträge erfindet. Tut es nicht, mit Absicht.
- … du TikTok oder LinkedIn heute brauchst — bisher laufen Instagram und Facebook.
Häufige Fragen
Was Leute vorher wissen wollen
Wenn deine Frage fehlt, schreib sie mir an hello@kosmopost.ai — sie landet hier.
Was zählt bei euch als ein Projekt?
Eine Marke mit einer Stimme. Ein Laden, eine Praxis, ein Studio, eine App, ein Verein. Alle Kanäle dieser Marke gehören dazu und kosten nicht extra — Instagram und Facebook heute, TikTok und LinkedIn später. Was ein eigenes Projekt ist, entscheidest du: Wenn zwei Marken wirklich gleich klingen und dieselben Leute ansprechen, kannst du sie auch als eines führen.
Lohnt es sich schon bei zwei Projekten?
Rechnerisch selten, ehrlich gesagt. Bei zwei kleinen Marken mit je zwei Kanälen ist ein Planer, der je Kanal abrechnet, oft günstiger. Der Vorteil dreht sich ab drei Marken oder sobald eine Marke mehr als zwei Netzwerke hat. Was auch bei zweien schon zählt, ist der andere Punkt: dass es weiterläuft, wenn du drei Wochen nicht hinsiehst.
Können meine Projekte verschiedene Zeitpläne haben?
Ja. Du entscheidest je Projekt, wann und wie oft veröffentlicht wird — eines täglich, eines dreimal die Woche, eines pausiert. Kosmopost hält sich daran, auch wenn du lange nicht hinsiehst. Und es achtet von sich aus darauf, dass nie zwei Projekte gleichzeitig senden: Genau das hat mir am 4. August 2026 alle vier Kanäle gekostet.
Was passiert, wenn ein Projekt eine Pause macht?
Nichts Schlimmes. Du hältst es an, die anderen laufen weiter. Der Vorrat bleibt liegen, wo er ist, und geht weiter, wenn du wieder anschaltest. Es gibt auch einen Not-Aus, der mit einem Klick sofort alles anhält — alle Projekte auf einmal.
Ich betreue Auftritte für Kunden. Geht das auch?
Die Stufe Pro ist dafür gedacht: zehn Projekte für 105,90 € im Monat inkl. MwSt. (88,99 € netto), also 10,59 € je Projekt. Was heute fehlt, sind Freigaberollen für den Kunden und Kundenberichte. Wenn deine Kunden Monatsberichte erwarten, brauchst du dafür weiterhin ein zweites Werkzeug.
Muss ich für jedes Projekt alles neu einrichten?
Du beantwortest je Marke die sieben Fragen des Projekt-Gehirns — das ist der eigentliche Aufwand, und er ist einmalig. Danach verbindest du die Kanäle und füllst den Vorrat. Für die zweite Marke geht es deutlich schneller als für die erste, weil du dann weißt, worauf die Fragen hinauswollen.
Jetzt starten
Ein Nachmittag für alle Projekte. Nicht 26 Abende für eins.
Kosmopost ist offen: Konto anlegen, 30 Tage kostenlos testen, ohne Karte und ohne Verlängerung von allein. Die ersten 20 bekommen den Gründerpreis: dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto) Und ja, den kannst du später jederzeit auf mehrere Projekte erweitern.
Ohne Karte, endet von selbst. Danach ab 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto).