kosmopost Kostenlos starten

Vergleich

Buffer-Alternative auf Deutsch

Buffer ist gut in dem, was es tut: Beiträge einplanen und zur richtigen Zeit raushauen. Der Haken zeigt sich erst später — nämlich dann, wenn du mehr als eine Marke betreust. Hier steht, wo genau die Rechnung kippt, und wo sie es nicht tut.

Aufgeklappter Laptop auf einem hellen Holztisch, dahinter ein ruhiger Meerhorizont
In einem Satz

Buffer zählt Kanäle. Kosmopost zählt Marken.

Bei Buffer kostet jedes verbundene Konto 6 $ im Monat. Bei Kosmopost kostet eine Marke 22,60 € inkl. MwSt. — mit allen ihren Kanälen, heute und wenn ein Netzwerk dazukommt.

22,60 €im Monat inkl. MwSt. Kostenlos starten

Alle Angaben zu Buffer am 23.08.2026 auf buffer.com/pricing nachgesehen. Findest du eine Abweichung, schreib an hello@kosmopost.ai — ich ändere es.

Die kurze Antwort

Wenn du nur zehn Sekunden hast

Buffer kostet 6 $ je Kanal und Monat (5 $ bei Jahreszahlung). Ein Kanal ist dabei ein einzelnes Konto: ein Instagram-Profil, eine Facebook-Seite, ein TikTok-Konto. Wer eine Marke auf vier Netzwerken bespielt, zahlt also viermal.

Kosmopost kostet 22,60 € im Monat je Projekt (inkl. MwSt., 18,99 € netto) — und ein Projekt bringt alle seine Kanäle mit. Dazu kommt etwas, das Buffer nicht anbietet: ein Projekt-Gehirn, in dem die Regeln deiner Marke stehen, damit sie über Monate gleich klingt.

Wann sich der Wechsel rechnet: Bei einer Marke mit ein bis zwei Kanälen ist Buffer billiger — das ist einfach so. Ab drei bis vier Kanälen je Marke, und erst recht bei mehreren Marken, dreht sich die Rechnung. Und wenn dir wichtig ist, dass deine Daten in Deutschland liegen und die Oberfläche deine Sprache spricht, dreht sie sich schon vorher.

Auf einen Blick

Vier Zahlen,
die den Unterschied tragen

Die erste Zeile jeder Preistabelle ist die uninteressante. Entscheidend ist die zweite: wonach gerechnet wird. Daran hängt, ob dein Betrag mit jedem Netzwerk wächst oder gleich bleibt.

Aufsicht auf einen zugeklappten Laptop, eine Tasse und ein salbeigrünes Leinentuch auf hellem Holz
22,60 €

im Monat für ein Projekt, inkl. MwSt. (18,99 € netto) — egal, ob es zwei Kanäle hat oder vier.

6 $

kostet bei Buffer jedes einzelne Konto (5 $ bei Jahreszahlung). Vier Netzwerke heißt viermal.

30 Tage

kostenlos testen, ohne Karte. Buffer hat dafür eine kostenlose Dauerstufe mit drei Kanälen.

in Euro

deutsche Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Buffer rechnet in US-Dollar ab.

Merkmal für Merkmal

Die Zahlen
nebeneinander

Der entscheidende Unterschied steht in der zweiten Zeile, nicht in der ersten.

Kein fremdes Logo auf dieser Seite. Den Namen eines Wettbewerbers zu nennen ist im Vergleich erlaubt — sein Zeichen einzubinden ist etwas anderes.

Ruhiger Schreibtisch an einem hellen Fenster, darauf ein zugeklappter Laptop und eine TasseStoneware-Tasse neben einem zugeklappten Laptop auf brauner Holzfläche, dahinter ein weicher grüner WaldblickLeere Hängematte zwischen zwei Holzpfosten am hellen Sandstrand, dahinter ruhiges Meer

Ein Nachmittag Arbeit — und danach vier Wochen sichtbar, ohne einen weiteren Abend.

1 / 11 oder wischen
Kosmopost und Buffer im Vergleich, Stand 23.08.2026
KosmopostBuffer
Preis22,60 € · 46,40 € · 105,90 € im Monat
inkl. 19 % MwSt. · netto 18,99 € · 38,99 € · 88,99 €
6 $ je Kanal und Monat (Essentials)
5 $ bei Jahreszahlung · Team ab 10 $ je Kanal bei Jahreszahlung
Wonach gerechnet wirdje Projekt — alle Kanäle des Projekts sind drinje Kanal — jedes Konto zählt einzeln
Kostenlose Stufekeine — aber 30 Tage testen, ohne Karteja: 3 Kanäle, 10 geplante Beiträge je Kanal
Kanäle heuteInstagram, Facebook
TikTok und LinkedIn geplant
die großen Netzwerke, inklusive TikTok und LinkedIn
Vorrat und Takteinmal füllen, danach erscheint täglich einerWarteschlange mit festen Zeitfenstern
Marken auseinanderhaltenein Projekt-Gehirn je Marke: Stimme, Regeln, TabusKanäle lassen sich gruppieren; eine Markenbeschreibung gibt es nicht
Auswertungkeineja, ab der Essentials-Stufe
Sprache der OberflächeDeutschEnglisch
AbrechnungEuro, deutsche Rechnung mit USt.US-Dollar
Wo die Daten liegenFrankfurt am Mainbeim Anbieter in den USA
Zu habensofort — 30 Tage kostenlossofort

Buffer-Preise vom 23.08.2026, buffer.com/pricing. Ab dem elften Kanal gibt Buffer nach eigener Angabe einen Mengenrabatt; wie hoch, steht dort nicht — deshalb rechnen die Beispiele unten bewusst nur bis zehn Kanäle.

Rechne selbst

Drei Fälle,
zwei davon gewinnt Buffer nicht

„Ab wann lohnt sich was“ lässt sich nicht allgemein sagen — es hängt daran, wie viele Kanäle je Marke du bespielst. Drei Fälle, alle mit dem Grundpreis gerechnet.

Der erste Fall geht an Buffer. Das steht hier, weil es stimmt.

Helles Fenster mit Leinenvorhang, davor ein aufgeschlagenes Notizbuch und eine weiße Tasse
1 / 3 oder wischen
Monatliche Kosten in drei typischen Fällen
Dein FallKosmopostBuffer (Essentials)
Eine Marke auf Instagram und Facebook
2 Kanäle
22,60 € inkl. MwSt.
18,99 € netto
12 $ — günstiger
Eine Marke auf vier Netzwerken
4 Kanäle
22,60 € inkl. MwSt. — günstiger
18,99 € netto
24 $
Drei Marken auf je drei Netzwerken
9 Kanäle
46,40 € inkl. MwSt. — günstiger
38,99 € netto
54 $

Kosmopost-Preise inkl. 19 % MwSt., der Nettobetrag steht dabei. „Günstiger“ ist netto gegen netto gerechnet, weil Buffer seine Preise ohne Umsatzsteuer nennt (Stand 18.09.2026, buffer.com/pricing). Buffer-Preise in US-Dollar bei monatlicher Zahlung. Ein Wechselkurs steht hier bewusst nicht — er ändert sich täglich, und eine ausgerechnete Zahl wäre morgen falsch.

Was die Preistabelle nicht zeigt

Drei Gründe,
die nichts mit dem Preis zu tun haben

Der Preis ist ohnehin nicht der Grund, aus dem Leute wechseln. Das sind die drei, die ich in Gesprächen tatsächlich höre.

  1. 01 Es bleibt trotzdem liegen Ein Planer verteilt, was du hineinlegst. Ist nichts drin, passiert nichts — und genau das ist der Normalfall nach ein paar Wochen. Kunden und Rechnungen drängeln, Instagram drängelt nicht. Kosmopost ist auf diesen Moment gebaut: gesammelt füllen, danach erscheint täglich einer, und wenn der Vorrat zur Neige geht, meldet es sich, bevor es still wird.
  2. 02 Mehrere Marken laufen ineinander Wer drei Projekte betreut, hat drei Tonlagen, drei Zielgruppen und drei Listen mit Dingen, die man nicht behaupten darf. In einer Kanalliste steht davon nichts. Im Projekt-Gehirn steht es — sieben Fragen in normalen Sätzen.
  3. 03 Deutsch ist nicht übersetzt Ein Bekannter zahlt für eines der großen englischen Werkzeuge und benutzt dessen KI-Funktion gar nicht mehr, weil sie ihn nicht versteht. Dazu der Teil, der niemanden interessiert, bis er wichtig wird: Server und Datenbank stehen in Frankfurt am Main.
Aufsicht auf einen zugeklappten Laptop, eine Tasse und ein salbeigrünes Leinentuch

Der Kern

Deine Stimme bleibt deine.
Nur die Fleißarbeit fällt weg.

Kosmopost erfindet nichts. Es schreibt keine Beiträge, es denkt sich keine Themen aus und es tut nicht so, als wüsste es, wie deine Marke klingt. Das weißt du — und im Projekt-Gehirn steht es aufgeschrieben.

Was Kosmopost übernimmt, ist der Teil, der dich Abende kostet: dran denken, einloggen, hochladen, die richtige Uhrzeit treffen, nicht zu viel auf einmal, einen abgelaufenen Zugang erneuern, nach einem Fehler nicht blind weitermachen. Verwaltung eben.

Der Kraftakt wandert von „jeden Tag“ zu „einmal im Monat“. Das ist der ganze Trick — und er ist kein technischer.

Von innen

Kein Entwurf.
Die Anlage, die heute läuft.

Drei Aufnahmen aus der App, mit der seit Ende Juli täglich meine eigenen Marken veröffentlichen. Keine Zeichnung, keine Vorschau.

1 / 3 oder wischen
Übersichtsseite von Kosmopost mit Projekten, Vorrat und nächstem geplanten Beitrag

Die Übersicht

Was heute erscheint, wie lange der Vorrat reicht, ob alles läuft.

Die Beitragsliste von Kosmopost mit geplanten und erschienenen Beiträgen

Der Vorrat

Einmal füllen. Danach geht jeden Tag einer raus, in der richtigen Reihenfolge.

Die Seite „Gehirne“ von Kosmopost mit den Regeln je Projekt

Das Projekt-Gehirn

Sieben Fragen je Marke — das, was eine Kanalliste nicht abbilden kann.

Die Entscheidung

Welches von beiden
passt zu dir?

Eine Vergleichsseite, auf der der eigene Anbieter jede Zeile gewinnt, ist keine Vergleichsseite. Also beide Richtungen:

Nimm Kosmopost, wenn …

  • … du mehrere Marken betreust und jede ihre eigene Stimme behalten soll.
  • … eine Marke bei dir drei oder mehr Kanäle hat.
  • … es bei dir schon zweimal eingeschlafen ist und du diesmal durchhalten willst.
  • … du eine deutsche Rechnung, deutsche Oberfläche und Daten in Deutschland brauchst.
  • … du auf Nummer sicher gehen willst, dass dein Konto bei Meta nicht verbrannt wird.

Bleib bei Buffer, wenn …

  • … du eine Marke mit ein oder zwei Kanälen hast — dann ist Buffer schlicht billiger.
  • … dir Auswertungen wichtig sind: Was lief gut, was nicht.
  • … du TikTok, LinkedIn, YouTube oder Pinterest heute brauchst.
  • … dir die kostenlose Stufe reicht: drei Kanäle, zehn geplante Beiträge je Kanal.
Leerer heller Schreibtisch am Fenster, ruhiges Tageslicht

Ohne Beschönigung

Was Kosmopost
heute noch nicht kann

  • Es ist jung. Offen seit 15.09.2026. Davor lief Kosmopost seit Ende Juli nur für meine eigenen Marken — über 60 Beiträge, aber noch keine fremden Kunden.
  • Zwei Kanäle, nicht acht. Instagram und Facebook. TikTok und LinkedIn sind geplant.
  • Keine Auswertung. Buffer kann das, Kosmopost nicht.
  • Keine kostenlose Dauerstufe. Es gibt 30 Tage zum Testen, ohne Karte und ohne stille Verlängerung — aber danach kostet es.
  • Kein Textgenerator. Geschrieben wird von dir oder von dem KI-Werkzeug, das du ohnehin benutzt.

Häufige Fragen

Was Leute vorher wissen wollen

Wenn deine Frage fehlt, schreib sie mir an hello@kosmopost.ai — sie landet hier.

Was ist bei Buffer ein „Kanal“?

Ein einzelnes verbundenes Konto: ein Instagram-Profil, eine Facebook-Seite, ein LinkedIn-Auftritt, ein TikTok-Konto. Wer eine Marke auf vier Netzwerken bespielt, hat also vier Kanäle und zahlt viermal. Bei Kosmopost ist die Einheit das Projekt, und alle Kanäle dieses Projekts sind darin enthalten.

Ist Kosmopost billiger als Buffer?

Nicht immer, und ich behaupte es auch nicht. Bei einer Marke mit zwei Kanälen ist Buffer günstiger. Ab drei bis vier Kanälen je Marke und bei mehreren Marken dreht sich die Rechnung zugunsten von Kosmopost. Die drei Rechenbeispiele oben zeigen beide Richtungen.

Gibt es eine kostenlose Stufe bei Kosmopost?

Nein, keine dauerhafte. Es gibt 30 Tage zum vollen Ausprobieren — ohne Karte, ohne Bankdaten, ich frage gar nicht danach. Nach 30 Tagen hört es auf und verlängert sich nicht von allein. Buffer hat eine kostenlose Dauerstufe mit drei Kanälen und zehn geplanten Beiträgen je Kanal.

Rechnet Kosmopost in Euro ab?

Ja, in Euro, mit deutscher Rechnung und ausgewiesener Umsatzsteuer. Buffer rechnet in US-Dollar ab. Das ist kein Vorwurf, aber es bedeutet für dich einen schwankenden Betrag auf der Kartenabrechnung und je nach Karte ein zusätzliches Entgelt für Fremdwährung.

Kann Kosmopost auch auf LinkedIn und TikTok veröffentlichen?

Heute nicht. Instagram und Facebook laufen, TikTok und LinkedIn sind geplant. Wenn du diese Kanäle jetzt brauchst, ist Buffer für dich die richtige Wahl — das ist keine Höflichkeit, sondern der Sachstand.

Was passiert mit meinen Daten?

Server und Datenbank stehen in Frankfurt am Main. Deine Beiträge, Bilder und Zugänge bleiben in der EU, werden an niemanden weitergegeben, und du kannst dein Konto jederzeit selbst löschen. Näheres steht im Datenschutzhinweis.

Laptop auf einer Terrasse, durch einen Putzbogen fällt der Blick auf ein ruhiges Meer

Jetzt starten

Ein Nachmittag Arbeit, vier Wochen sichtbar.

Kosmopost ist offen: Konto anlegen, 30 Tage kostenlos testen, ohne Karte und ohne Verlängerung von allein. Die ersten 20 bekommen den Gründerpreis: dauerhaft 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto) für ein Projekt mit allen seinen Kanälen.

30 Tage kostenlos starten

Ohne Karte, endet von selbst. Danach ab 22,60 € im Monat inkl. MwSt. (18,99 € netto).

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